Die Handvenenerkennung ist ein biometrisches Verfahren zur Identifikation von Personen, bei dem das Venenmuster einer Hand erfasst und mit einem Referenzmuster verglichen wird. Zur Verwendung kommen entweder die Venen der Handinnenfläche, die Venen des Handrückens oder die Fingervenen. Die Venenmuster der menschlichen Hand sind komplex und innerhalb des Körpers vor unbemerktem Ausspähen weitgehend geschützt. Die Position der Venen bleibt zeitlebens unverändert und ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Die Handvenenerkennung kann ein vergleichbar hohes Sicherheitsniveau, d. h. ähnlich geringe Falsch-Akzeptanz-Raten, wie die Iriserkennung erreichen.

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