Die Iriserkennung mit Hilfe eines Irisscanners ist eine Methode der Biometrie zum Zweck der Authentifizierung oder Identifizierung von Personen. Dafür werden mit speziellen Kameras Bilder der Iris (Regenbogenhaut) des Auges aufgenommen, charakteristische Merkmale der jeweiligen Iris mit Hilfe algorithmischen Verfahren identifiziert, in einen Satz numerischer Werte (Merkmalsvektor, engl. „Template“) umgerechnet und für die Wiedererkennung durch einen Klassifizierungsalgorithmus wie z. B. ein neuronales Netz gespeichert bzw. mit einem oder mehreren bereits gespeicherten Templates verglichen.Die Iriserkennung mit Hilfe eines Irisscanners ist eine Methode der Biometrie zum Zweck der Authentifizierung oder Identifizierung von Personen. Dafür werden mit speziellen Kameras Bilder der Iris (Regenbogenhaut) des Auges aufgenommen, charakteristische Merkmale der jeweiligen Iris mit Hilfe algorithmischen Verfahren identifiziert, in einen Satz numerischer Werte (Merkmalsvektor, engl. „Template“) umgerechnet und für die Wiedererkennung durch einen Klassifizierungsalgorithmus wie z. B. ein neuronales Netz gespeichert bzw. mit einem oder mehreren bereits gespeicherten Templates verglichen.

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